25Mai2016

Rechts-Nachhilfe in Sachen Schleichwerbung im Internet

Werbung ohne Werbung geht nicht

Die neue KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) 2014/2015 ist erschienen. Sie untersucht die Mediennutzung und das Konsumverhalten von Sechs- bis 13-Jährigen. Die wichtigste Erkenntnis: Medien nehmen nicht nur im Leben von Erwachsenen, sondern auch bei Kindern einen breiten Raum ein. Dabei zeigt sich, dass Bücher und Zeitschriften trotz des immer größeren digitalen Medienangebotes von großer Bedeutung bleiben. 78% (4,5 Mio.) der Sechs- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche ein Buch und 73% (4,2 Mio.) greifen zu Zeitschriften. Die Zahlen zur Bücher- und Zeitschriftennutzung haben sich im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert (Buch 2014: 77 % bzw. 4,5 Mio.; Zeitschriften: 74% bzw. 4,3 Mio.). Allerdings konnten die Zahlen von 2013 nicht wieder erreicht werden. Damals waren es noch 81 Prozent (4,8 Mio.) der 6- bis 13-Jährigen, die zum Buch griffen, und 82 Prozent (4,8 Mio.), die eine Zeitschrift zur Hand nahmen. Elektronische Bücher spielen mit konstanten 13% weiterhin nur eine untergeordnete Rolle.

Dagegen erfreuen sich Kindermagazine weiterhin großer Beliebtheit. Die 43 abgefragten Zeitschriften werden regelmäßig von 71,8 Prozent aller Sechs- bis 13-Jährigen (4,1 Mio.) gelesen oder angeschaut. Damit wurde das Vorjahresniveau wieder erreicht, allerdings auch hier nicht die Werte von 2013. Vor zwei Jahren wurden 47 Kindermagazine in der KidsVA abgefragt, die insgesamt 74,6 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen (4,4 Mio.) erreichten.

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Die neue KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) 2014/2015 ist erschienen. Sie untersucht die Mediennutzung und das Konsumverhalten von Sechs- bis 13-Jährigen. Die wichtigste Erkenntnis: Medien nehmen nicht nur im Leben von Erwachsenen, sondern auch bei Kindern einen breiten Raum ein. Dabei zeigt sich, dass Bücher und Zeitschriften trotz des immer größeren digitalen Medienangebotes von großer Bedeutung bleiben. 78% (4,5 Mio.) der Sechs- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche ein Buch und 73% (4,2 Mio.) greifen zu Zeitschriften. Die Zahlen zur Bücher- und Zeitschriftennutzung haben sich im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert (Buch 2014: 77 % bzw. 4,5 Mio.; Zeitschriften: 74% bzw. 4,3 Mio.). Allerdings konnten die Zahlen von 2013 nicht wieder erreicht werden. Damals waren es noch 81 Prozent (4,8 Mio.) der 6- bis 13-Jährigen, die zum Buch griffen, und 82 Prozent (4,8 Mio.), die eine Zeitschrift zur Hand nahmen. Elektronische Bücher spielen mit konstanten 13% weiterhin nur eine untergeordnete Rolle.

Dagegen erfreuen sich Kindermagazine weiterhin großer Beliebtheit. Die 43 abgefragten Zeitschriften werden regelmäßig von 71,8 Prozent aller Sechs- bis 13-Jährigen (4,1 Mio.) gelesen oder angeschaut. Damit wurde das Vorjahresniveau wieder erreicht, allerdings auch hier nicht die Werte von 2013. Vor zwei Jahren wurden 47 Kindermagazine in der KidsVA abgefragt, die insgesamt 74,6 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen (4,4 Mio.) erreichten.

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Die neue KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) 2014/2015 ist erschienen. Sie untersucht die Mediennutzung und das Konsumverhalten von Sechs- bis 13-Jährigen. Die wichtigste Erkenntnis: Medien nehmen nicht nur im Leben von Erwachsenen, sondern auch bei Kindern einen breiten Raum ein. Dabei zeigt sich, dass Bücher und Zeitschriften trotz des immer größeren digitalen Medienangebotes von großer Bedeutung bleiben. 78% (4,5 Mio.) der Sechs- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche ein Buch und 73% (4,2 Mio.) greifen zu Zeitschriften. Die Zahlen zur Bücher- und Zeitschriftennutzung haben sich im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert (Buch 2014: 77 % bzw. 4,5 Mio.; Zeitschriften: 74% bzw. 4,3 Mio.). Allerdings konnten die Zahlen von 2013 nicht wieder erreicht werden. Damals waren es noch 81 Prozent (4,8 Mio.) der 6- bis 13-Jährigen, die zum Buch griffen, und 82 Prozent (4,8 Mio.), die eine Zeitschrift zur Hand nahmen. Elektronische Bücher spielen mit konstanten 13% weiterhin nur eine untergeordnete Rolle.

Dagegen erfreuen sich Kindermagazine weiterhin großer Beliebtheit. Die 43 abgefragten Zeitschriften werden regelmäßig von 71,8 Prozent aller Sechs- bis 13-Jährigen (4,1 Mio.) gelesen oder angeschaut. Damit wurde das Vorjahresniveau wieder erreicht, allerdings auch hier nicht die Werte von 2013. Vor zwei Jahren wurden 47 Kindermagazine in der KidsVA abgefragt, die insgesamt 74,6 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen (4,4 Mio.) erreichten.

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Wie soll der Beitrag jetzt gekennzeichnet werden? Ist es eine „Anzeige“, ein „Advertorial“ oder ein „Sponsored Post“? Wer bloggt oder „Botschaften“ auf journalistischen Angeboten platzieren will, mag sich diese Frage hin und wieder schon gestellt haben. Die Leitfrage könnte – je nach Aufgabenstellung – aber auch lauten: Unter welchen Umständen kann es vermieden werden, diese Inhalte als Werbung zu deklarieren? Klare Antworten auf diese Fragen gibt Nina Diercks (Foto), sie ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei Dirks & Diercks in Hamburg. Sie sagt unumwunden: „Werbung ohne Werbung geht nicht. Die User müssen den Unterschied zwischen kommerzieller Kommunikation und redaktionellem Inhalt klar erkennen können.“ In einem ausführlichen Aufsatz für das „Upload Magazin“ warnt die Gründerin und Autorin des „Social Media Recht Blog“ vor allen Spielarten der „unauffälligen Werbung“. Nur weil Schleichwerbung im Internet nun „Native Advertising“, „Blogger Relations“ oder „Content Marketing“ genannt werde, sei es noch lange nicht legal. Der Beitrag umreißt das Thema Schleichwerbung im Internet ebenso kompetent wie ausführlich, Sie finden ihn in voller Länge auf der Website des „Uplaod Magazins“.